FREIE PLÄTZE: auf Anfrage

Meine Kindertagespflegestelle


Bei Nanne - Meine Kindertagespflegestelle


Die Betreuung meiner Tageskinder ist bewusst integriert in unseren Privathaushalt. Wir sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, die Bushaltestelle Kremenholl/Paulstraße ist ca. 200 m enfernt (Buslinie 660). Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Der Wald und ein für Kleinkinder geeigneter Spielplatz sind fußläufig erreichbar.

Wir leben in einem Reihenendhaus mit direktem Zugang zu unserem Garten. Wir, das sind außer meinem Mann und mir, auch unsere erwachsenen Söhne, die zwar schon eine eigene Wohnung haben, aber an den Wochenenden und in den Ferien gerne bei uns sind. Zur Familie gehört außerdem unser schwarzer Kater Bagira. Er ist ein reiner Hauskater und liebt es, das Spiel der Kinder aus sicherer Entfernung zu beobachten.

Der natürliche Lernort von Kleinkindern ist der elterliche Haushalt. Um dem gerecht zu werden, habe ich unseren Haushalt so gestaltet, dass sich den Kindern hier ein vertrautes und familiäres Umfeld bietet. Die Räume sind altersgerecht und sicher gestaltet und ausgestattet.

Unsere Wohnküche ist das Herz unseres Hauses. Am Kindertisch mit kleinen Stühlen nehmen wir die gemeinsamen Mahlzeiten ein, die wir soweit möglich auch gemeinsam zubereiten.

Hier befindet sich auch unsere Baukiste mit ständig wechselndem Angebot.

Direkt angrenzend ist ein separates kleines Kinderzimmer, unser Rückzugsort. Für jedes Kind ist eine Schlafmöglichkeit entsprechend der individuellen Bedürfnisse vorhanden. Kuscheltiere, Puppen und eine Auswahl an Bilderbüchern haben hier ihren Platz.

Außerdem ist in diesem Zimmer ein Pflegebereich mit kleinem Kinderwaschbecken eingerichtet.

Einen Großteil der Freispielzeit verbringen wir im Garten oder bei schlechtem Wetter im Wintergarten.

Wenn die Temperatur es zulässt, steht die Tür von der Küche zum Wintergarten immer offen. Dieser Raum lädt zum Spielen ein. Auf den Regalen findet sich ein ausgewähltes Angebot an anregenden Spielmaterialien. Gleichzeitig ist von hier aus die Natur gut zu beobachten.

Der Garten ist direkt vom Wintergarten zu begehen. Unser Garten ist bewusst nicht zu einem großen Spielplatz umgebaut. Natürlich kann ich jederzeit mit beweglichen Materialien eine schöne Spielwelt schaffen, aber indem es auch Tage gibt, an denen keine Spielzeuge im Garten sind, wird die Aufmerksamkeit auf die Natur gelenkt.

Unsere Wohnküche
Pflegebereich
Esstisch
Unser Kater Bagira
Im Wintergarten

Betreuungszeiten

Meine Tageskinder können Montags bis Donnerstags von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr und Freitags bis 14.00 Uhr in meine Obhut gegeben werden.

Im Rahmen der angegebenen Betreuungszeiten sind flexible Absprachen orientiert an den Bedarfen und Arbeitszeiten der Familien üblich.

Bitte beachten: In der Mittagszeit zwischen 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr ist ein Bringen und Abholen ausgeschlossen!

In Ausnahmefällen und Notsituationen sind nach vorheriger Absprache zusätzliche Betreuungsangebote möglich.


Betreuungsfreie Zeiten

- alle gesetzlichen Feiertage in NRW

- 24. Dezember bis 1. Januar eines jeden Jahres

- 20 Tage Urlaub pro Jahr

Meine Urlaubstage für das nächste Jahr teile ich jeweils Ende des Jahres bzw. zu Betreuungsbeginn mit, damit die Eltern rechtzeitig entsprechend planen können.

Darüberhinausgehende unvorhergesehene Fehlzeiten werden so früh wie möglich angezeigt.

Ein Vertretungsangebot kann ich leider derzeit nicht anbieten. Bei Bedarf verweise ich an die pädagogischen Fachberaterinnen des Jugendamtes Remscheid.

Bindung und Eingewöhnung

Die Eingewöhnungsphase des Kindes zählt zu den wichtigsten Abschnitten während der Zeit der Betreuung. Denn Kinder und Eltern müssen Vertrauen zu mir aufbauen. Jedes Kind reagiert anders auf Veränderung und manche Kinder brauchen mehr Zeit, um sich an die neue Bezugsperson und die neuen Räumlichkeiten zu gewöhnen.

Die Eingewöhnungszeit dauert je nach Bedarf von Kindern und Eltern bis zu 3 Wochen. Diese Zeit sollten Eltern einplanen! Sollte sich ein Kind mit der Eingewöhnung schwerer tun, macht das auch nichts. Denn das Tempo wird allein vom Kind bestimmt. Schließlich muss es neben mir als neue feste Bezugsperson auch die neue Umgebung und die anderen Kinder kennenlernen. Diese Phase der Veränderung sollte behutsam eingeleitet werden.

Aus diesem Grund besteht der Beginn der Eingewöhnung aus mehreren Schnupperstunden, bei denen ein Elternteil durchweg anwesend ist.

Nach ein paar Tagen erfolgt dann eine erste Trennung, während die Mutter oder der Vater aber in der Nähe bleiben. So steigert sich das Fernbleiben des Elternteils von Tag zu Tag. Ich beobachte das Kind dabei sehr genau, um bei eventuellen Problemen zielgerichtet reagieren zu können. Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn das Kind zu mir eine Bindung aufgebaut hat. Es wird dann ohne Angst seine Umwelt erkunden, vertrauensvoll auf die anderen Kinder zugehen und nicht zuletzt die angebotenen pädagogischen Lernimpulse annehmen.